
Freund & Partner
Ein großes Dankeschön! Wir möchten allen fleißigen Helfern danken, die uns mit ihren Ideen, ihrer Tatkraft und ihren Spenden in den letzten Monaten zur Seite standen. Ohne Eure Unterstützung hätte unser zweiter Hilfstransport nicht starten können. Und last but not least danken wir den großzügigen Spendern Es war jedoch ein weiter Weg bis dahin. Seit unserem letzten Hilfstransport im April 2008, hatte sich unser Lager wieder gut mit gespendeten Geräten und Maschinen gefüllt. Neben bekannter Computertechnik, einigen Nähmaschinen und Großgeräten gab es auch einige ungewöhnliche Spenden. Zum Beispiel die beiden Diesel-Großgeneratoren, die unser Ausbildungszentrum demnächst bei Stromausfall mit der nötigen Energie versorgen werden. Dies hat den großen Vorteil, dass die Arbeit nicht, wie in der Vergangenheit, über Stunden oder sogar Tage lahmgelegt wird. Am 04.06.2009 wurden uns Dank einer großzügigen Spende der Firma Heinrich Klumpen & Söhne GmbH Co KG (HKS) zwei Seecontainer angeliefert. Nachdem auch die letzte noch vorhandene Lücke in den Containern gefüllt war und notwendige Papiere wie Zollerklärung und Ladepapiere vorlagen, traten die Container am 25.06.2009 die Reise nach Kamerun an. Die Fußballschule, Projekt der Kamerun-Hilfe, wird weiter ausgebaut. Damit begannen wir in Yaounde. Seit letztem Quartal 2009 schulen wir auch in Bafia. Dazu gibt es Bilder unter Projekte==>Fußballschule. In der Fußballschule sollen Jugendliche die Gelegenheit bekommen, ihr Fußball-Talent weiterzuentwickeln. Mit der Fußballschule werden keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt. Stattdessen soll die Sportförderung den Kindern Freude und Lebensmut vermitteln, in dem sie echten Teamgeist erleben. Der ehemalige Nationalspieler von Kamerun und Fußballlehrer des DFB, Richard Towa, unterstützt dieses Projekt bereits tatkräftig mit seinem Fachwissen. Um dieses Projekt weiter auszubauen, suchen wir Sportvereine, Verbände, Sportler/innen und generell sportlich Interessierte, die uns hierbei unterstützen. Inzwischen ist die Fussballschule erweitert worden: In Bafia werden junge Sportler in Technik und Ausdauer trainiert (s. "Projekte==>Fussballschule"). Unser zweiter Hilfstransport diente einerseits der Weiterentwicklung unserer bestehenden Projekte: Schreinerei, Computerschule, Nähschule und Druckerei. Andererseits befinden sich in den Containern auch Material und Werkzeuge für den Aufbau eines weiteren Projekts: einer Schlosserei. Diese kann dann Hand in Hand mit der Schreinerei Dienstleistungen anbieten, die sich ergänzen. Wir planten auch die Errichtung einer Krankenstation. Durch die großzügigen Spenden von der Medicor Medical Supplies GmbH in Form von medizinischen Geräten, konnte sie inzwischen errichtet werden - s. Projekte=>Krankenstation.
Liebe Freunde der Deutschen Kamerun-Hilfe,
unser zweiter Hilfstransport ist im letzten Quartal 2009 in Kamerun angekommen. Deshalb sagen wir immer wieder:
Fußballschule
Zukünftige Projekte


Organisaton von Spendenläufen mit dem Motto "Run for Help".
Mit den zukünftigen Spenden aus "Run for Help" soll eine Schule
in Bafia errichtet werden. Außerdem sammelt der "GROSS laufshop" in
Brüggen seit Jahren Sachspenden für die Deutsche Kamerun-Hilfe.

Regelmäßige und langjährige Unterstützung u.a. bei der Container-Beschaffung. Die gespendeten Sicherheitsschuhe von HKS ermöglichen unseren Schülern in der Schreinerei sicheres Arbeiten und aufgrund ihres ansprechenden Designs werden sie von unseren Schülern auch gerne außerhalb der Schreinerei getragen.
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Großzügige Spende von Werkzeugen, die in den Schreinerei-Projekten der Deutschen Kamerun-Hilfe eingesetzt werden. Als globale Marke in der Holz- und Möbelindustrie mit Blick für die Zukunft gibt LEUCO unseren Schülern die Möglichkeit mit professionellen und qualitativ hochwertigen Geräten zu arbeiten.

Kompetente Unterstützung bei der Beschaffung von medizintechnischen Geräten und dem Aufbau einer Krankenstation. Von besonderem Vorteil ist hierbei, dass Medicor ein Spezialist für Geräte der Mammadiagnostik ist, was besonders den Frauen in Kamerun zugute kommt, die häufig keine Möglichkeiten zur professionellen Brustuntersuchung haben.




