Deutsche Kamerun-Hilfe e.V. Deutsche Kamerun-Hilfe e.V.
Eine Schreinerei für Kamerun


Handwerkliche Fachausbildung für eine bessere Zukunft

Die Deutsche Kamerun-Hilfe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Schreinerei, in welcher auch der Ausbildungsberuf als Tischler gelehrt werden soll, in Yaoundé aufzubauen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte im September 2008 der Betrieb aufgenommen werden. Mit Herrn Xavier Evina haben wir eine kompetente Fachkraft und Projektverantwortlichen in Yaounde gefunden. Herr Evina hat eine mehrjährige Ausbildung zum Lehrer absolviert und ist berechtigt im Schreinereihandwerk auszubilden.

Mit diesem Ausbildungsbetrieb möchte die Deutsche Kamerun-Hilfe jungen Menschen in Kamerun die Möglichkeit geben sich handwerkliche Fähigkeiten anzueignen.

Neben der Ausbildung von jungen Fachkräften werden in diesem Schreinereibetrieb auch eingehende Aufträge angenommen. Es werden Schulbänke, Stühle, Tische, Schränke etc. angefertigt oder repariert. Die Arbeiten orientieren sich am örtlichen Bedarf, es sollen aber auch Holzarbeiten für weitere Hilfsprojekte der Deutschen Kamerun-Hilfe angefertigt werden.

Um ein Beispiel zu nennen: Die Ausbildungsräume für die Näh- und Computerkurse wurden mit Mobiliar der Schreinerei ausgestattet.

Zusätzlich sollen auch handwerkliche Fähigkeiten im Bereich der traditionellen afrikanischen Holzschnitzerei vermittelt werden, da nur noch wenige junge Menschen in Kamerun diese Kunst beherrschen.

Damit die Schreinerei in Betrieb bleiben kann benötigen wir auch weiterhin Ihre Hilfe.

Neben finanziellen Spenden, die uns immer willkommen sind, benötigen wir noch:

  • Maschinen und Werkzeuge für die Holzbearbeitung
  • Kettensägen
  • Holzleim
  • Ein Transportfahrzeug, um Rohmaterialien (Stammholz) und fertige Produkte transportieren zu können ( Lkw mind. 7,5 Tonnen oder größer mit Pritsche und Ladekran)

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ospende







„Das Dorf oder der eigene Stamm wird als riesiger Baum mit Tausenden von Ästen betrachtet. Wenn ein Teil dieses lebendigen Gebildes erkrankt ist, muss man den ganzen Baum untersuchen. Ist jemand krank, kümmert sich also das ganze Dorf um ihn. Auf diese Weise wird jeder daran erinnert, dass alle gefährdet sind “

Überlieferung Sobonfu Somé